Kurz zu meiner Person: Ich heiße Hermine K., lebe mit meinem Mann und meinen zwei mittlerweile erwachsenen Söhnen, 23 und 19 Jahre, in P. Beruflich bin ich an zwei Tagen in der Woche als Altenfachbetreuerin im örtlichen Pflegeheim tätig, vorwiegend im Bereich der Aktivierung, wobei mein Schwerpunkt in der Betreuung von an Demenz erkrankten Bewohnern liegt.
Meine Erwartungen an das Leben worum ich Gott als Kind gebeten habe, haben sich erfüllt. Einen liebevollen Mann, zwei Kinder, ein Haus und eine Landwirtschaft. Das alles hat mir Gott geschenkt. Möglicherweise habe ich meine Wünsche zu wenig konkret formuliert. ;-) Ich wünschte mir natürlich zwei gesunde Kinder.
Unmittelbar nach der Geburt meines zweiten Sohnes stellten die Ärzte fest, dass mit dem Baby etwas nicht in Ordnung sei. Es hieß: Es müssen noch einige Tests durchgeführt werden. Im Laufe der Schwangerschaft hatte ich öfters mal den Gedanken – und was wäre, wenn das Kind behindert ist. Schnell habe ich den Gedanken wieder zur Seite geschoben, mich aber dennoch öfters gefragt, woher diese Sorge kommt, zumal ich mir bei meinem ersten Kind die Frage, so glaub ich, nie gestellt hatte.
Als Christoph etwa 4 Wochen alt war, erhielt ich die Diagnose: Down-Syndrom!
Mehr oder weniger im gleichen Atemzug wie die Diagnose vernahm ich die Worte des Arztes: „Sie müssen ihn nicht behalten, Sie haben auch die Möglichkeit ihn ins Heim zu geben".

PRISCA - TAGUNG LINZ
3. Mai 2013

Mein Name ist Irene Böhm, ich bin verheiratet und wir haben drei erwachsene Söhne. Von Beruf bin ich Behindertenpädagogin und seit zwölf Jahren als Schulassistentin in der Hauptschule in Vöcklabruck beschäftigt. 
Ich kann mich nicht in die Reihe der Mütter einreihen, meine Arbeit ist nicht mit der selben Verantwortung wie Eltern sie für ihre Kinder haben zu vergleichen. Ich stehe in der zweiten Reihe, hinter den Eltern um sie, bzw. ihre Kinder, zu unterstützen.

Ich arbeite in Integrationsklassen und betreue Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf. Das sind geistig und oft auch körperlich behinderte Kinder, die nach dem Lehrplan für Schwerstbehinderte unterrichtet werden, Kinder mit Lernschwächen, die nach dem Lehrplan der Allgemeinen Sonderschule unterrichtet werden oder auch körperbehinderte Schüler.

 

 

Prisca Tagung  – Linz, 2.5.2013

Wir möchten uns ganz herzlich für die Einladung bedanken.
Diese Tage stehen unter dem Thema: Lebens – Wert.
Als unsere Tochter Ruth vor 35 Jahren geboren wurde, wussten wir noch nicht, dass diese Thema einen ganz wichtigen Platz in unserem Leben einnehmen wird.

Julia und Helmut Pichlmann

Lied: Ruth

Leben, was einen Wert hat - aber wer bestimmt in unserer Leistungs- und Konsumgesellschaft welches Leben lebenswert bzw. wertvoll ist.
Ist es nicht so, dass der Wert eines Menschen nicht an seiner Person, sondern an dem gemessen wird, was er leistet und, was er sich leisten kann?
Im Gespräch mit alten Menschen höre ich oft den Satz: „Ich kann ja nichts mehr leisten", oder: „Eigentlich dürfte ich gar nicht mehr da sein, ich bin doch nur eine Belastung für die anderen."
Im vierten Lebensmonat wurde das Gehirn unserer Tochter durch eine Impfung geschädigt. Sie sitzt im Rollstuhl, kann nicht sprechen, und kann die alltäglichen Dinge, wie essen, waschen, anziehen... nicht alleine verrichten. Sie braucht, solange sie lebt, Hilfe.
Das einzige, was wir uns manchmal wünschen, wäre, Mama und Papa aus ihrem Mund zu hören, dass sie sagen kann, wie es ihr geht, was sie braucht.

Oswald Sanders

Geistliche Leiterschaft

Führungsaufgaben in Gemeinde und Mission

Mit einer Gesamtauflage von über 500.000 Exemplaren hat sich dieses Buch als ein zeitloser Klassiker zum Thema Leiterschaft erwiesen. Die Gemeinde braucht Leiter, die sich selbst von Gott leiten lassen und sich ihm ganz und gar hingeben. Geistliche Leiterschaft möchte Sie dazu ermutigen, ihre Talente und Kräfte Gott zur Verfügung zu stellen und in seinem Dienst brauchbarer zu werden.

"Dieses Buch sollte ein ständiger Begleiter jedes Unterhirten im Dienste des Heilands sein. Am hilfreichsten ist die Tatsache, dass nicht Methoden, sondern der Charakter, die Hingabe und das Leben vor Gott betont werden. Ich habe das Buch immer wieder gelesen, um die Grundlagen meiner Aufgabe besser zu begreifen und habe es dem gesamten Leiter-Team unserer Gemeinde zum Lesen gegeben." - John MacArthur

€ 7,10

 

geistliche-leiterschaft

Ute

Ute Stahlie arbeitet bei OM Österreich und Bücher sind auch privat ihre Leidenschaft.

Die Bücher sind zu beziehen bei Ute Stahlie:

E-Mail: info.at(ät)om.org oder ute.stahlie(ät)om.org 
(ät) durch @ ersetzten.