“Eing’mocht is” – Samstag, 22. Oktober 2011

Danke!

„Toll und fast unglaublich. Das freut uns sehr.
Inzwischen Vergelt’s Gott für all die Mühe.
Es ist wirklich ein Sonntagsgeschenk!
Ich drücke Sie alle ganz fest aus dem Heiligen Land”
Ihre Sr Hildegard Enzenhofer (Infos)

Der Einladung zum Benefizprojekt „Eing´mocht is“ des „Vereins Brücken zur Welt“ (www.brueckenzurwelt.at) folgten am Samstag, 22. Oktober 2011 ca. 300 Besucher. Mit diesem Projekt war das Anliegen verbunden, auf die Arbeit von Beit Emmaus aufmerksam zu machen. Einer Einrichtung, die in Emmaus/Qubeibeh (ca. 12 km von Jerusalem) alleinstehenden und behinderten, palästinensischen Frauen ein Zuhause bietet.

In der Hauptschule 1 Schladming erwartete die zahlreichen BesucherInnen köstliche Marmeladen, Säfte, Liköre. Dazu gab es in der Schulküche frisch zubereite Crêpes, die manchen Genießer entzückten.

Die Hausmusik Maurer bereicherte die Benefizveranstaltung durch ihre schöne Musik. SchülerInnen der 3a und 3b Klassen der HS1 arbeiteten tatkräftig und voller Engagement mit. Das Impulsreferat der ehemaligen Pflegedienstleiterin von Beit Emmaus, Maria Rottensteiner, war sehr gut besucht und gab viele wichtige Einblicke in die Arbeit von Beit Emmaus.

Das vorläufige Ergebnis liegt bei über € 2.686,–, die voll und ganz Beit Emmaus zugute kommen.

Herzlichen Dank allen, die diese Veranstaltung durch ihre Gaben, ihr Geben, ihr Interesse unterstützten. Danke allen MitarbeiterInnen, die hinter den Kulissen so engagiert mitwirkten! Dank auch für alles Entgegenkommen der Direktion der Hauptschule 1 Schladming und der Stadtgemeinde Schladming.

Monika Faes, Verein „Brücken zur Welt“

Eing'moch is - 22. Okt 2011

Hier gibt es eine Übersicht mit Fotos von der Veranstaltung.

“Eing’mocht is”

Samstag, 22. Oktober 2011  
ab 15 Uhr bis 20 Uhr

Hauptschule 1 Schladming

Erlös geht an Beit Emmaus, Haus für palästinensische Frauen

Special Guest:
Maria Rottensteiner, ehem. Stationsleiter von Beit Emmaus

Bericht OÖ Nachrichten: “Goldenes Verdienstzeichen des Landes für Sr. Hildegard Enzenhofer”